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Willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls für Zivil- und Wirtschaftsrecht, insbesondere Bank-, Kapitalmarkt- und Verbraucherrecht von Prof. Dr. Knops
Aktuell
Zusammenfassung über zulässige Nebengebührenerhebung von Banken
Geschrieben am: 30.08.2010
FTD.de hat eine Übersicht über zulässige und unzulässige Erhebung von Entgelten für bankliche Nebentätigkeiten zusammengestellt. Darunter finden sich Übersichten über Entgelte für
Abzurufen hier.
Quelle: FTD.de, 30.08.2010
Gesetz zur Bankenabgabe soll bis Ende des Jahres verabschiedet werden
Geschrieben am: 25.08.2010
Die Bankenaufsicht soll größere Eingriffsrechte bekommen und notleidende Institute zerschlagen können. Das sieht nach F.A.Z.-Informationen der Gesetzentwurf der Regierung vor. Der Steuerzahler wird aber auch künftig Retter in der Not sein.
Quelle: FAZ.net, 24.08.10
Bitte unterschreiben Sie hier!
Geschrieben am: 27.07.2010
Die Deutsche Bank bittet um Unterschrift über eine geänderte Rahmenvereinbarung für Wertpapiergeschäfte. Der geänderte Passus lautet: “Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass die Bank die von den Emittenten an sie geleisteten Vertriebsvergütungen behält”
Hintergrund ist zum einen die sog. Kickback-Rechtsprechung des BGH, wonach die Banken über die Rückvergütung von Provisionen für an Kunden vermittelte Fonds oder Zertifikate informieren muss. Zum anderen herrscht rechtliche Unklarheit darüber, ob die Fonds bzw. Zertifaktsvermittlung eine Geschäftsbesorgung für den Kunden darstellt, so dass die Bank gemäß der §§ 675, 667 BGB dem Kunden alles herausgeben muss, was sie durch die Geschäftsbesorung erlangt hat.
Verbraucherschützer raten davon ab, die geänderte Rahmenvereinbarung zu unterschreiben.
Quelle: www.sueddeutsche.de, 27.07.2010
Neue Regelungen für offene Immobilienfonds
Geschrieben am: 26.07.2010
Das neue Anlegerschutzgesetz wird nach der Sommerpause auf den Weg gebracht. Plan ist, offene Immobilienfonds härter anzupacken. Auf Anleger und Anbieter kommen einige Änderungen zu. Ein Überblick.
Quelle: FTD.DE, 26.07.2010
Vollversammlung Fachgebiet Rechtswissenschaft
Geschrieben am: 12.07.2010
Am Dienstag, den 13.07.2010, findet um 16:00 Uhr in Raum B 528 die Vollversammlung der Studierenden und Lehrenden im Fachgebiet Rechtswissenschaft statt.
Rentner gegen Ratingagentur
Geschrieben am: 07.07.2010
Viele deutsche Anleger haben ihre Ersparnisse verloren, als die amerikanische Bank Lehman Brothers in die Knie ging. Einer von ihnen wehrt sich nun auf unkonventionellem Wege: Er verklagt die Ratingagentur S&P, die Lehman einst bewertet hatte – zu gut bewertet, wie der Kläger findet.
Quelle: FAZ.NET, 06. Juli 2010
Tausche macht gegen Kapital
Geschrieben am: 01.07.2010
Die Süddeutsche Zeitung hat in ihrer Ausgabe vom 01.07.2010 einen Artikel über das Pro und Contra eines Börsenganges veröffentlicht; für Studenten eines wirtschaftsbezogenen Studienganges ein sehr lohnenswerter Artikel.
Hier geht’s zum Artikel (Deutschland, Seite 31) (zu finden unter Süddeutsche Zeitung –> 2010 –> Juli –> 01.07.2010 –> Deutschland –> S. 31 (nur abrufbar aus dem Campus-Netz der Uni Hamburg))Standard & Poor’s – Erster Anleger klagt in Deutschland
Geschrieben am: 09.06.2010
Dem amerikanischen Bewertungsunternehmen Standard & Poor’s wird vorgeworfen, die vor zwei Jahren zusammengebrochene Investmentbank Lehman Brothers unvertretbar hoch bewertet zu haben. Beim Landgericht Frankfurt wurde nun Klage eingereicht.
Quelle: FAZ.NET, 07. Juni 2010
Vorlesung “Bankrecht” SoSe 2010
Geschrieben am: 31.03.2010
Hier finden Sie eine Übersicht zur Vorlesung “Bankrecht” SoSe 2010 sowie eine Liste mit Urteilen zur Vor- und Nachbereitung auf die einzelnen Veranstaltungen.
Der Handel verlangt strengere Umtauschregeln bei Käufen im Internet
Geschrieben am: 07.12.2009
Die weitreichenden Rückgaberechte bei Online-Geschäften werden von immer mehr Verbrauchern geschickt ausgenutzt: Sie schicken nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) die Artikel wieder zurück, nachdem sie diese bereits benutzt haben. Martin Wansleben, der Geschäftsführer des DIHK, beklagt in der „Rheinpfalz am Sonntag“, dass die Produkte danach nicht mehr als neu verkauft werden könnten und somit weggeworfen werden müssten. Aus diesem Grund fordert er eine Beschränkung der Rückgaberechte.


